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Ländlicher Raum mit zusätzlichem Förderprogramm gestärkt!

Mit der Etablierung von weiteren 24-Stunden-Dorfläden, so wie der bereits bestehende Markt in Altengottern, können wohnortnahe Versorgungspunkte, die rund um die Uhr zugänglich und eigenständig von Bürger*innen nutzbar sind, geschaffen werden.

Ländlicher Raum mit zusätzlichem Förderprogramm gestärkt! „Von dem neuen Förderprogramm zur Stärkung der Nahversorgung in ländlichen Räumen können bei Antragstellung auch Orte im Unstrut-Hainich-Kreis profitieren. Mit der Etablierung von weiteren 24-Stunden-Dorfläden, so wie der bereits bestehende Markt in Altengottern, können wohnortnahe Versorgungspunkte, die rund um die Uhr zugänglich und eigenständig von Bürger:innen nutzbar sind, geschaffen werden. Damit können gleichwertige Lebensverhältnisse auch in den kleineren Orten erreicht werden. Das Förderprogramm ist ein weiterer Puzzlestein neben zahlreichen bestehenden Fördermöglichkeiten der ‚Integrierten Ländlichen Entwicklung‘ zur Sicherung der Daseinsvorsorge in ländlichen Räumen“, begrüßt Landtagsabgeordnete Cordula Eger (DIE LINKE). Das Förderprogramm „24-Stunden-Dorfläden“ werde am 27. April 2021 in Kraft treten und zunächst bis zum 31.12.2021 Bestand haben. Es ermögliche neue, kleinflächige Nahversorgungseinrichtungen zu schaffen oder bestehende Einrichtungen zum Zweck der 24-Stunden-Nutzbarkeit zu erweitern. Es könne z. B. bestehende Dorf- oder Hofläden Verkaufsautomaten, Abholstationen oder Selbstbezahlungssysteme installiert werden. Neu zu schaffende 24h-Stunden-Märkte sollen bewusst eine breite Produktpalette anbieten, um effektiv zur wohnortnahen Grundversorgung beizutragen. Der Fördersatz belaufe sich je nach Antragssteller auf 40 – 60 %, maximal aber auf 200.000 Euro absolut. Bei finanzschwachen Kommunen könne von einer Erhöhung um 20 % erfolgen. Antragsberechtigt seien neben kommunalen Gebietskörperschaften auch natürliche Personen und Personengesellschaften, Vereine und Verbände sowie Kleinst- und Kleinunternehmer. Nähere Informationen und Unterlagen zur Antragstellen sind unter: https://tlllr.thueringen.de/landentwicklung/integrierte-laendliche-entwicklung/24-stunden-dorflaeden abrufbar. Die Antragsfrist endet am 31. Mai 2021.


Wahlkreisbüro Mühlhausen

Görmarstraße 27, 99974 Mühlhausen
Tel.: 0176 - 32898578
Email: wkb.eger@gmail.com
www.cordula-eger.de

Öffnungszeiten:
Do. 10.00 - 16.30 Uhr
und nach Vereinbarung

Mitarbeiterin: Gabriele Méresse

 

Wahlkreisbüro Bad Langensalza

Kornmarkt 13, 99947 Bad Langensalza
Tel.: 03603 - 8101963
Email: wkb.eger@gmail.com
www.cordula-eger.de

Öffnungszeiten:
Di. 12.00 – 17.00 Uhr  
Mi. 09.00 – 12.00 Uhr
und nach Vereinbarung

Mitarbeiterin: Gabriele Méresse


Ländlicher Raum mit zusätzlichem Förderprogramm gestärkt!

Mit der Etablierung von weiteren 24-Stunden-Dorfläden, so wie der bereits bestehende Markt in Altengottern, können wohnortnahe Versorgungspunkte, die rund um die Uhr zugänglich und eigenständig von Bürger*innen nutzbar sind, geschaffen werden.

Ländlicher Raum mit zusätzlichem Förderprogramm gestärkt! „Von dem neuen Förderprogramm zur Stärkung der Nahversorgung in ländlichen Räumen können bei Antragstellung auch Orte im Unstrut-Hainich-Kreis profitieren. Mit der Etablierung von weiteren 24-Stunden-Dorfläden, so wie der bereits bestehende Markt in Altengottern, können wohnortnahe Versorgungspunkte, die rund um die Uhr zugänglich und eigenständig von Bürger:innen nutzbar sind, geschaffen werden. Damit können gleichwertige Lebensverhältnisse auch in den kleineren Orten erreicht werden. Das Förderprogramm ist ein weiterer Puzzlestein neben zahlreichen bestehenden Fördermöglichkeiten der ‚Integrierten Ländlichen Entwicklung‘ zur Sicherung der Daseinsvorsorge in ländlichen Räumen“, begrüßt Landtagsabgeordnete Cordula Eger (DIE LINKE). Das Förderprogramm „24-Stunden-Dorfläden“ werde am 27. April 2021 in Kraft treten und zunächst bis zum 31.12.2021 Bestand haben. Es ermögliche neue, kleinflächige Nahversorgungseinrichtungen zu schaffen oder bestehende Einrichtungen zum Zweck der 24-Stunden-Nutzbarkeit zu erweitern. Es könne z. B. bestehende Dorf- oder Hofläden Verkaufsautomaten, Abholstationen oder Selbstbezahlungssysteme installiert werden. Neu zu schaffende 24h-Stunden-Märkte sollen bewusst eine breite Produktpalette anbieten, um effektiv zur wohnortnahen Grundversorgung beizutragen. Der Fördersatz belaufe sich je nach Antragssteller auf 40 – 60 %, maximal aber auf 200.000 Euro absolut. Bei finanzschwachen Kommunen könne von einer Erhöhung um 20 % erfolgen. Antragsberechtigt seien neben kommunalen Gebietskörperschaften auch natürliche Personen und Personengesellschaften, Vereine und Verbände sowie Kleinst- und Kleinunternehmer. Nähere Informationen und Unterlagen zur Antragstellen sind unter: https://tlllr.thueringen.de/landentwicklung/integrierte-laendliche-entwicklung/24-stunden-dorflaeden abrufbar. Die Antragsfrist endet am 31. Mai 2021.