Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen

Cordula Eger

Familienförderplan 2019-2023 des Unstrut-Hainich-Kreises

Familienförderplan gute Grundlage für Generationen übergreifende Angebote.

 

„Den Gesamtplan für Familienförderung im Unstrut-Hainich-Kreis für den Zeitraum 2019 bis 2023, der heute digital veröffentlicht wurde, begrüße ich sehr. Er ist das Herzstück der regionalen Familienförderung in Umsetzung des Landesprogrammes Solidarisches Zusammenleben der Generationen für unseren Landkreis“, freut sich Cordula Eger, Sprecherin für Familie und Senioren der LINKEN Landtagsfraktion und Vorsitzende des Ausschusses für Jugend, Familie, Gesundheit und Soziales des Landkreises. „Damit die im Förderplan aufgeführten Maßnahmen erhalten und ausgebaut werden können, hat sich die LINKE Landtagsfraktion für eine Erhöhung der Mittel im Landeshaushalt ausgesprochen. Gegenüber dem ursprünglichen Ansatz für 2021 wurde das Landesprogramm um eine Millionen Euro erhöht. Für den Unstrut-Hainich-Kreis bedeutet dies eine Fördersumme in Höhe von 792.461,18 Euro für das Jahr 2021. Das schafft Nachhaltigkeit für unsere Projekte, vor allem im ländlichen Raum. Damit ist eine bedarfsgerechte Familienförderung für die Menschen vor Ort möglich“, sagt Eger. Der Kreistag des Unstrut-Hainich-Kreises hat bereits Ende 2019 die Grundlage des Förderplans beschlossen. Dieser ist nun abrufbar unter: https://www.unstrut-hainich-kreis.de/index.php/downloads/file/906-foerderplan-familie-uhk-2019-2023 „Ob die Maßnahmen und Projekte auch künftig geeignet sind, Familien Generationen übergreifend zu fördern, muss zusammen mit allen Akteuren im Jugendhilfeausschuss und Ausschuss für Jugend, Familie, Gesundheit und Soziales diskutiert und beraten werden. Die Corona Pandemie hat gerade für Familien, die die Hauptlast der Krise tragen, spürbare Folgen. Mit einer Evaluation des Familienförderplans, welche gesetzlich vorgeschrieben und geboten ist, wären im Ergebnis spezielle Angebote in Abmilderung dieser Folgen möglich“, so Cordula Eger abschließend.


Wahlkreisbüro Mühlhausen

Görmarstraße 27, 99974 Mühlhausen
Tel.: 0176 - 32898578
Email: wkb.eger@gmail.com
www.cordula-eger.de

Öffnungszeiten:
Do. 10.00 - 16.30 Uhr
und nach Vereinbarung

Mitarbeiterin: Gabriele Méresse

 

Wahlkreisbüro Bad Langensalza

Kornmarkt 13, 99947 Bad Langensalza
Tel.: 03603 - 8101963
Email: wkb.eger@gmail.com
www.cordula-eger.de

Öffnungszeiten:
Di. 12.00 – 17.00 Uhr  
Mi. 09.00 – 12.00 Uhr
und nach Vereinbarung

Mitarbeiterin: Gabriele Méresse


Cordula Eger

Familienförderplan 2019-2023 des Unstrut-Hainich-Kreises

Familienförderplan gute Grundlage für Generationen übergreifende Angebote.

 

„Den Gesamtplan für Familienförderung im Unstrut-Hainich-Kreis für den Zeitraum 2019 bis 2023, der heute digital veröffentlicht wurde, begrüße ich sehr. Er ist das Herzstück der regionalen Familienförderung in Umsetzung des Landesprogrammes Solidarisches Zusammenleben der Generationen für unseren Landkreis“, freut sich Cordula Eger, Sprecherin für Familie und Senioren der LINKEN Landtagsfraktion und Vorsitzende des Ausschusses für Jugend, Familie, Gesundheit und Soziales des Landkreises. „Damit die im Förderplan aufgeführten Maßnahmen erhalten und ausgebaut werden können, hat sich die LINKE Landtagsfraktion für eine Erhöhung der Mittel im Landeshaushalt ausgesprochen. Gegenüber dem ursprünglichen Ansatz für 2021 wurde das Landesprogramm um eine Millionen Euro erhöht. Für den Unstrut-Hainich-Kreis bedeutet dies eine Fördersumme in Höhe von 792.461,18 Euro für das Jahr 2021. Das schafft Nachhaltigkeit für unsere Projekte, vor allem im ländlichen Raum. Damit ist eine bedarfsgerechte Familienförderung für die Menschen vor Ort möglich“, sagt Eger. Der Kreistag des Unstrut-Hainich-Kreises hat bereits Ende 2019 die Grundlage des Förderplans beschlossen. Dieser ist nun abrufbar unter: https://www.unstrut-hainich-kreis.de/index.php/downloads/file/906-foerderplan-familie-uhk-2019-2023 „Ob die Maßnahmen und Projekte auch künftig geeignet sind, Familien Generationen übergreifend zu fördern, muss zusammen mit allen Akteuren im Jugendhilfeausschuss und Ausschuss für Jugend, Familie, Gesundheit und Soziales diskutiert und beraten werden. Die Corona Pandemie hat gerade für Familien, die die Hauptlast der Krise tragen, spürbare Folgen. Mit einer Evaluation des Familienförderplans, welche gesetzlich vorgeschrieben und geboten ist, wären im Ergebnis spezielle Angebote in Abmilderung dieser Folgen möglich“, so Cordula Eger abschließend.